Markus Schneider URSPRUNG – Rotwein Cuvée

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Und irgendwo hat alles seinen URSPRUNG!

Für Markus Schneider war es das Jahr 1995, als er den Entschluss fasste, den elterlichen Betrieb vom Traubenproduzenten in ein eigenständiges Unternehmen zu verwandeln. Lexika führen beim Stichwort ‚URSPRUNG‚ folgendes auf: Ursprung ist ein Ausgangspunkt der steht für einen Referenzpunkt, die Quelle eines Fließgewässers, Beginn des Entstehens neuer biologischer Arten…

Bei Markus Schneider war es wohl weniger die Entstehung neuer biologischer Arten, als vielmehr der Wunsch, einen Wein zu machen, der all seinen Freunden und Bekannten super schmeckt und dabei immer noch bezahlbar ist. Mit seinem Rotwein URSPRUNG kreierte er im Jahrgang 1998 eine Cuvee aus Dornfelder, Portugieser, Cabernet Sauvignon und Syrah. Der Markus Schneider Ursprung trocken, eine Mischung verschiedener Rebsorten, unterschiedlich ausgebaut, teils im Holzfass, teils im Stahltank, zusammengerührt, gemixt, vermengt, verrührt, geknetet und geknechtet ein Strudel, ein Strom – der Beginn eines Fließgewässer! Und nun schließt sich der Kreis zu unserem Lexikon: Ein URSPRUNG eben!

Wie schmeckt der Wein?

Heute haben wir das Jahr 2013 und in meinem Glas befindet sich der aktuelle Jahrgang 2011, 13,5% vol. Alkohol Lot 30055. Der Rotwein begeistert mit rundem Geschmack, milden Aromen, einer violetten Farbe und dem Wunsch sofort nachzuschenken. Der URSPRUNG sorgt für Gesprächsstoff, er ist kommunikativ. Alleine mit dem Namen und dem schlichten aber sehr markanten Etikett erreichte Markus, dass sich die Leute Gedanken machten über ihn uns seine Weine.

Der Durchbruch und vollkommene nationale Erfolg war so um das Jahr 2006 als das mittlerweile vom Ortskern aus Ellerstadt (Pfalz) auf die „grüne Wiese“ ins neue Gutshaus gezogene Winzerpärchen Markus und Caroline Schneider, eine ganze Kollektion an Weinen im Sortiment hatte; die andere deutsche Winzer nur ehrfürchtig blass werden lies. Black Print, Alte Reben, Einzelstück, Steinsatz. Weinnamen, die der eingefleischte Dornfelder, Rotsporn oder Vierteles-Schlotzer nicht mal ansatzweise verstand, sorgten für Furore in der jungen, aufkeimenden und wilden Weinszene. Es gab kaum eine Weinkarte, Weinbar, Hotel, einen Sommelier, Strandbar auf Sylt, sogar Fluggesellschaften und die deutsche Bahn oder Journalisten in Deutschland der nicht einen von Markus Schneiders Weinen beschrieb, trank oder darüber berichtete oder eben auf die jungen wilden schimpfte. Er hatte erreicht, was keinem, zuvor in dieser Art und Weise gelang. Mit seinem Rotwein URSPRUNG veränderte er die Weinwelt in Deutschland!